Allgemein

Kreatives Chaos…

… so heißt das wohl nicht umsonst. Ich erspare euch die Bilder wie es hier oftmals aussieht, wenn es hoch her geht lieber. 😉 Ich bin ohnehin eine ziemliche Chaotin und auch in Fettnäpfchen trete ich nicht nur rein, nein ich falle förmlich hinein, aber ich schweife ab. Zurück zum Thema: Ordnung um einen herum, so glaube ich manchmal, sorgt auch für Ordnung in einem drinnen. Oder wie erklärt ihr euch das, dass man kurz vor Prüfungssituationen dieses unbändige Bedürfnis hat aufzuräumen. Klar, das ist auch eine Strategie des Aufschiebens, könnte man nun meinen. Ich glaube wirklich es strukturiert einen auch im Gehirn, wenn man die Umwelt strukturiert. 😛

Meine Stöffchen sind jedenfalls gerade umgezogen und richten es sich im Arbeitszimmer/Nähzimmer in einem Billy kuschelig ein. Zugegeben super hübsch sieht es nicht aus, dafür sind sie jetzt alle an einem Ort undzwar im gleichen Raum mit der Nähmaschine. Vorher waren sie auf Wohnzimmer und Schlafzimmer verteilt. Zudem sind sie, soweit der Platz es zugelassen hat, in einer für mich logisch nachvollziehbaren Sortierung eingelagert.Es gibt einen Stapel mit „Erwachsenenstoffen“, der jedoch obenauf ein paar Kinderstöffchen trägt. 😛 Pannesamt, Nicky und andere Flauschstoff kuscheln miteinander. Baumwolle, Sweat und Jersey liegen in getrennten Stapeln. Gemusterte Stoffe, gestreifte Stoffe und einfarbige Stoffe sind auf unterschiedlichen Stapeln. Naja, einfarbiges Jerseys habe ich fast keine. Wenn ich Stoffe kaufen gehe sind sie immer zu wenig reizvoll und bleiben hinter all den hübschen Musterstöffchen zurück die mir zurufen „kauf mich, kauf mich…jetzt!“, und die Einfarbigen bleiben still. Trotzdem muss ich davon wirklich mal ein paar mehr besorgen, denn sie lassen sich so wunderbar kombinieren und wilder Mustermix ist ab und zu schön und reizvoll, aber muss ja nicht immer sein. Ansonsten sind oben noch die Teddyfüllung und Filz und meine Kostbarkeiten -> beschichtete Baumwolle.

Bei der Gelegenheit sind auch die Garnrollen umgezogen, zufrieden bin ich damit jedoch nicht und da werde ich mir mal mal etwas basteln (fest geplant für dieses Jahr). Meine Strick- und Nähzeigschreiften sind in vor Urzeiten selbstgestalteten Zeitschriftensammlern vom Möbelschweden, einmal mit Serviettentechnik (ich sag ja, ewig her *augenroll*) und einmal ganz simpel mit Wasserfarbe und Handabdrücken. Über meine Schnittmuster habe ich mir nie viele Gedanken gemacht, ich habe sie einfach in einem Ordner in Klarsichthüllen gepackt, die Klarsichthüllen werden nun zunehmend beschriftet, werden ja auch immer mehr Schnittmuster. 😉 Dafür mag ich diesen Stift mit dem Pinguin ganz besonders, habe aber leider keinen Plan mehr woher ich den habe.

Für Krimskrams, wie Webbänder und so weiter, habe ich noch zwei Pappschachteln. Ansonsten arbeite ich auch immer wieder gerne mit Schuhkartons, die bekommt man umsonst auf Anfrage im Schuhladen und auch die lassen sich schön gestalten. Zu Weihnachten habe ich noch dieses alte Kästchen bekommen, es gehörte mal meiner Oma väterlicherseits, ist also schon etwas betagt, aber voll funktionsfähig. Nun kann ich auch mal aus dem Nähkästchen plaudern. *haha witzle gemacht*

Darin habe ich jetzt einige Garnrollen und alle meine Nadeln. Zudem waren noch einige Nadeln, auch gebogene und so dabei und ein buntes, oft genutztes Stopfei. Mal sehen, ob ich das auch irgendwann bemühe. Das ein oder andere Sockenpaar habe ich ja bereits gestrickt.

Gerne habe ich vom Möbelschweden den Trofast benutzt, der passt nur im Arbeitszimmer nirgends mehr hin, mit den vielen kurzen schrägen Wandstücken, vonwegen Erker und so. Aber für Reißverschlüsse, Gurtbänder, Stoffreste, Ufos und dergleichen nutze ich den eigentlich gerne. Oder vielmehr nutze ich ihn gerne. Gekauft wurde der aber eigentlich eh fürs Kinderzimmer. 🙂

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Meine Wolle habe ich übrigens auch in einer Hängeaufbewahrung vom Möbelschweden. Im Flur haben wir nochmal so eine in türkis, darin sind Mützen und Schals, für jeden ein Fach und es bleiben noch welche für Einkaufstaschen und anderen Kleinkram.

Vielleicht habt ihr jetzt nach Weihnachten auch Platzprobleme im Kinderzimmer, womöglich ist dann unsere Variante eine Hilfe für euch. Undzwar haben wir unsere Bobbycars an den Nagel gehängt. An der Wand eine Ösenschraube befestigen, mit einem Band einen Haken dranhängen und daran das Bobbycar einhängen. Unter das Bobbycar habe ich Wachstuch an die Wand gemacht, damit sie nicht so schmutzig wird.

So, ordentlicher wird es bei mir heute nicht mehr! Aber ich habe euch  andere Vorbilder. 😉 Ich hab mich mal umgeschaut, wie andere ihre Schnittmuster handhaben, hier ein paar Links:

Link 1

Link 2

Link 3

hier noch ein echter Profi 🙂 Link 4 allerdings geht es hier nicht um Schnittmuster sondern um Nähzubehör

 

Egal ob Chaos oder Ordnung, ich hoffe euer Jahr hat gut angefangen!

Bis bald

Sabrina

Hab mich noch fix hier verlinkt:

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